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1917 wurde die anthroposophische Misteltherapie für die Krebstherapie entwickelt. Heute ist sie das am besten erforschte komplementärmedizinische Arzneimittel in der Integrativen Onkologie. Darum - und um die nächsten 100 Jahre - geht es im Symposium "100 Jahre Zukunft - die Mistel in der Krebstherapie" am 21. Oktober 2017 in Berlin. Bitte merken Sie sich diesen Termin vor! In Kürze finden Sie an dieser Stelle weitere Informationen und Materialien.

Am 25. April 2017 ist Peter Meister, unermüdlicher Initiator und Kämpfer für die Anthroposophische Medizin, im Herdecker Gemeinschaftskrankenhaus, das von ihm mit aufgebaut wurde, gestorben. Dr. Stefan Schmidt-Troschke, Vorstandsmitglied im DAMiD, erinnert sich in einem persönlichen Nachruf

Jedes Kind bekommt ab und an Fieber. Aber viele Eltern haben Angst, dass das Fieber dem Kind schaden könnte. Dabei ist das Gegenteil der Fall. "Fieber ist eine gesunde Reaktion des Körpers - das ist inzwischen wissenschaftlich gut belegt", sagt der Kinderarzt Prof. Dr. David Martin. "Deshalb möchte die Anthroposophische Medizin Eltern dabei unterstützen, Fieber nicht per se medikamentös zu unterdrücken." Was muss man dabei beachten? Hier geht's zu den wichtigsten Fragen & Antworten

Die aktuelle Ausgabe des "Merkurstab", der Fachzeitschrift für Anthroposophische Medizin, ist frisch gedruckt und ab sofort auch online erhältlich. Schauen Sie mal rein! Hier geht es zu den Abstracts in der aktuellen Ausgabe

Haben Sie die Tagung "Zukunft Prävention - chronische Erkrankungen" am 23. November 2016 in Berlin verpasst? Ab sofort können Sie die wichtigsten Beiträge online nachlesen - und sich ein Bild davon machen, worauf sinnvolle präventive Angebote auf keinen Fall verzichten dürfen. Hier geht es  zu den Tagungsbeiträgen

Im Oktober 2016 hat die EU-Kommission einen Aktionsplan gegen die dramatische Zunahme der Antibiotika-Resistenzen veröffentlicht. EUROCAM, die Dachorganisation der Komplementärmedizin in Europa, hat in einem Report aufgezeigt, welche Ansätze der Integrativen Medizin dazu beitragen können, weniger Antibiotika einzusetzen. zum Eurocam-Report